BGH Edelstahl

Stahl - Werkstoff Nummer 1

Erfahren Sie, warum Stahl der wichtigste Werkstoff ist.

Mit der eingeleiteten Energiewende steigt der Bedarf an umweltverträglich erzeugbarer Energie. Und hier dreht sich alles um Stahl, für Wasser-, Gas- und Dampfturbinen, Windräder und Solarpanels. Mit einem beachtlichen Marktanteil liefert BGH Turbinenstahl sowie Flansche und Getriebestahl für Windkraftanlagen.

Umwelt- bzw. Klimaschutz sind heute unverzichtbar. Produkte aus Stahl sparen sechs Mal mehr CO2 ein, als ihre Herstellung verursacht. Stahl ist universell einsetzbar und ohne Qualitätsverluste beliebig recycelbar. Dieses „Recycling“ betreibt auch BGH mit drei Elektrostahlwerken zur Erzeugung von über 700 verschiedenen Edelstählen.

Stahl ist ein moderner, innovativer Werkstoff. Er inspiriert Ingenieure, Architekten, Konstrukteure und Designer immer wieder, Neues zu entwickeln. BGH-Stahl ist mit dabei. In Einspritzsystemen für Diesel- und Benzinmotoren, Hochdruckpumpen, anspruchsvollen Bauteilen für die Chemie- und Kraftwerksindustrie, in der Medizintechnik und vielen anderen mehr.

Stahl hat sich in seiner imposanten, über dreitausendjährigen Geschichte, als Multitalent für die Industrie, Architektur, Medizin, Militärtechnik, Haushalt- und Freizeitindustrie bewährt. Über 35 % der gesamten industriellen Wertschöpfung in Deutschland basiert auf Stahl. Der Stahl wird jetzt und zukünftig die BGH-Gruppe weiter herausfordern.

Quelle: stahl-online.de

Stahl ist nicht alles – aber sehr viel!

„Hinter hochwettbewerbsfähigen Produkten Made in Germany steht eine Verbundwirtschaft, deren Basis Grundstoffindustrien, wie die Stahlindustrie, bilden.“

„Wirtschaftsforscher haben errechnet, dass ein Euro mehr Nachfrage nach Stahl fast drei Euro Umsatz in anderen Branchen nach sich zieht.“

„Die Stahlindustrie ist als Basis eng mit den stahlintensiven Branchen verknüpft. Sie stehen für rund 4 Mio. Jobs in Deutschland – das sind mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe hierzulande.“

„Insgesamt sind mehr als die Hälfte der deutschen Warenexporte stahlintensive Güter wie Automobile, Maschinen oder Metallwaren.“

„Die Forschungsaufwendungen der Stahlunternehmen sind beachtlich und liegen bei über 200 Mio. Euro. Hinzu kommen öffentliche Einrichtungen und Institute, die Stahlforschung betreiben. … Das Engagement zeigt sich in jährlich knapp 3.500 Patenten rund um den Werkstoff Stahl.“

„Produkte aus innovativen Stählen sparen bei der Nutzung bis zu sechs Mal mehr CO2 ein, als die Stahlherstellung verursacht.“